Naturphänomene

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Mondphasen

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Der Mond als nichtleuchtender Gegenstand sieht während des Monats ver-

schieden aus. Man spricht von Mondphasen.

 

 

 

 

Eine Hälfte des Mondes wird von der Sonne beschienen, die von der Son-

ne abgewandte Seite erhält kein Licht. Bei seinem Umlauf um die Erde se-

hen wir den Mond aus verschiedenen Richtungen beleuchtet, also manch-

mal mehr, manchmal weniger von seiner beleuchteten Seite.

 

Ein Versuch macht deutlich:

Beleuchten wir eine Kugel von der Seite, so sieht die beleuchtete Oberflä-

che aus verschiedenen Richtungen wie der Mond aus. Die Grenze zwischen

hell und dunkel erscheint wegen der Kugelform nicht immer geradlinig.

 

 

 

 

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Mondfinsternis, Sonnenfinsternis

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Gelegentlich verfinstert sich der Mond oder seltener die Sonne.

 

Der Mond bewegt sich in einer anderen Ebene um die Erde als die Erde um

die Sonne. Deshalb befindet sich der Mond meistens ober- oder unterhalb

der Erdebene. Bei Vollmond wird er dann von der Sonne an der Erde vorbei

voll beleuchtet.

 

 

 

Bei seinem Umlauf um die Erde kann er dennoch manchmal in den Schat-

ten der Erde geraten, da sich die Lage seiner Bahnebene im Weltraum

nicht ändert. Alle Menschen, die einen Vollmond auf der Nachtseite der

Erde erwarten beobachten dann eine Mondfinsternis.

 

 

 

 

Bei Neumond ist es möglich, dass der Schatten des Mondes auf die Erde

fällt. Im Kernschatten sieht man dann die Sonne nicht mehr, man beob-

achtet eine Sonnenfinsternis.

 

 

 

 

 

 

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